Immer mehr elektrische Fahrzeuge sind auf unseren Straßen unterwegs. Und das ist auch so gewollt und gut so. Doch was passiert wenn man zum Service bei Tesla muss? In diesem Artikel soll es genau darum gehen. Und das Ergebnis ist erschreckend.
Alles begann mit dem Kauf unseres Tesla Model 3 Dual Motor Long Range. In unserem damaligen Artikel haben wir den Kauf und dessen Abwicklung in höchsten Tönen gelobt. Und das Erlebnis war auch einzigartig von Anfang bis Ende.
Doch was wir nicht gehofft hatten, die Qualität von Tesla mit oftmals vielen Mängeln, hat leider uns auch ereilt. Wir haben den Wagen am 17.11.2021 in Berlin abgeholt. Also vor reichlich 2 Monaten. Seit dem haben wir mit dem Auto 6500 Kilometer abgespult und sind mit den Fahreigenschaften durchaus zu frieden. Was man von der Qualität und der Verarbeitung leider nicht sagen kann.
Schon bei der Abholung, b.z.w. bei der Fahrt nach Hause meckerten mehrere der 8 verbauten Kameras, dass diese vorübergehend nicht funktionieren oder blockiert sind. Und das obwohl alle sauber waren, es nicht geregnet hat, oder ähnliche Dinge sie "Augen" des Wagens behindert hätten. Wir dachten mit einem Software Update ist das alles getan. Nix da. Auch nach dem 5. Update spinnen die Dinger immer noch. Und noch einige andere Sachen sin dazu gekommen.
So zum Beispiel:
-Klappergeräusche an der Vorderachse seit Kilometer 1700
-Rückleuchte hinten links beschlägt von innen bei Wetterwechsel seit Kilometer 1300
-3.Bremsleuchte beschlägt seit Kilometer 1300
-Anhänger Blinkkontrolle lässt sich nicht deaktivieren. Seit dem Blinkt das Auto schnell. Aufgetreten bei Kilometer 4750.
-Radio funktionierte zeitweise nicht. Aufgetreten bei Kilometer 2340 bis 5050.
- Auch die Rostschutzvorsorge an den Wagen ist lächerlich oder gar nicht vorhanden.
Nun ist es so. Wir haben ein Auto erworben, welches über 50 000€ gekostet hat, und eine Garantie besteht. Also haben wir über die Tesla App die Mängel angezeigt und um einen Termin gebeten.
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